Feinstaub, auch unter den aktuellen Grenzwerten erhöht das Infarktrisiko

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

eine Studie der EU belegt: Feinstaubbelastungen erhöhen das Infarktrisiko. Da es jedoch verhältnismäßig wenig Messstationen gibt, wissen vielen Menschen gar nicht wie gefährdet sie sind.

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Erster Unfall auf der Karl-Arnold-Straße in Oberbruch

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

in der letzten Woche hat es wieder einmal auf der Karl-Arnold-Straße gekracht.

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Schwerverletzter bei Verkehrsunfall

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Nordtangente wird am 10.11.2013 eine Person schwer  verletzt und musste ins Heinsberger Krankenhaus gebracht werden (siehe Bericht).

Die K5 ist eine verdammt gefährliche Straße – wann merken dies die Lokalpolitiker endlich?

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Heute, 11.11.2013, schon wieder ein Verkehrsunfall auf der K5 in Oberbruch

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

heute, gegen 7:30 Uhr, ereignete sich auf der Karl-Arnold-Straße in Oberbruch, kurz vor der Einfahrt zum neuen Bahnhaltepunkte ein Auffahrunfall. Mindestens eine Person wurde so stark verletzt, dass sie mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ein PKW musste abgeschleppt werden.

Wann reagieren die Verantwortlichen endlich?

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Gestern wieder ein Unfall auf der Karl-Arnold-Straße

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

gestern (11.10.2013) kam es um die Mittagszeit wieder zu einem Auffahrunfall auf der Karl-Arnold-Straße in Fahrtrichtung Heinsberg, kurz vor der Einfahrt Ulmenstraße.  Außerdem muss es an der Einfahrt zum Industriegebiet ebenfalls vor kurzem zu einem Unfall gekommen sein – die vielen Glassplitter weisen sehr deutlich darauf hin.

Bei der aggressiven Fahrweise sämtlicher Verkehrsteilnehmer auf der Rennstrecke Karl-Arnold-Straße in Oberbruch ist die hohe Unfallhäufigkeit nicht verwunderlich. Wundern muss man sich allerdings darüber, dass Geschwindigkeitsmessungen so gut wie gar nicht durchgeführt werden – selbst beim bundesweitem Blitzermarathon nicht. Sobald es das Verkehrsaufkommen ermöglicht, werden die vorgeschriebenen 50 km/h wohl nur sehr selten eingehalten.

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Studie zu Lärmbelästigung

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

eine weitere Studie zeigt, dass Anwohner, die starkem Lärm ausgesetzt sind häufiger an Herzerkrankungen leiden als andere Menschen. Lesen Sie dazu den Artikel auf Spiegel-Online.

Wann nehmen auch Kommunalpolitiker im Kreis Heinsberg endlich Ihre Verantwortung für die Bevölkerung war?

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Andreaskreuz: Über – oder neben der Fahrbahn?

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

ich weiß nicht, ob dass Andreaskreuz hier Am Bahnübergang auf der Grebbener Straße/ Karl-Arnold-Straße richtig angebracht wurde. Am Bahnübergang Siemensstraße in Heinsberg, Nähe der Kreisverwaltung, ist das Andreaskreuz auf jeden Fall direkt über der Fahrbahn angebracht – so kenne ich es auch von anderen Bahnübergängen. Hier in Oberbruch hätte man es sich auch  schenken können – so weit links über der Gegenfahrbahn. Na, ja – für die Verkehrssicherheit sind ja andere zuständig.

Bahnübergang Grebbener Straße Richtung Karl-Arnold-Straße

Bahnübergang Grebbener Straße Richtung Karl-Arnold-Straße, Andreaskreuz über der Gegenfahrbahn?

 

Bahnübergang an der Siemensstraße in Heinsberg, Nähe Kreisverwaltung. Hier sieht es doch viel besser aus. Das Andreaskreuz ist direkt über der Fahrbahn.

Bahnübergang an der Siemensstraße in Heinsberg, Nähe Kreisverwaltung. Hier sieht es doch viel besser aus. Das Andreaskreuz ist direkt über der Fahrbahn.

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LKW-Maut ausweiten, statt PKW-Maut

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

eine Expertenkommission setzt sich für eine Ausweitung der LKW-Maut ein, statt eine PKW-Maut einzuführen (siehe Zeit-Online).

Grundsätzlich finde ich auch, dass die LKW-Maut ausgeweitet werden sollte. Allerdings dürfen dann nicht die Anwohner von Ausweichstrecken stärker belastet werden.

Eine PKW-Maut hat allerdings auch Vorteile, wenn sie geschickt und gerecht gestaltet wäre. Die KFZ-Steuer würde z.B. für alle PKW um 30,00 Euro gesenkt und eine PKW-Maut würde abhängig vom Gewicht des Fahrzeuges erhoben. Denn auch für PKW gilt, je schwerer ein Fahrzeug, desto mehr Schäden verursacht es. Die Staffelung der PKW-Maut in max. 5 Gewichtsklassen wäre eine einfache Sache. Vielleicht sollten die Politiker mal darüber nachdenken.

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Nach einem halben Jahr endlich eine Reaktion des Regierungspräsidiums Köln

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

es hat ziemlich genau ein halbes Jahr gedauert, bis das Regierungspräsidium Köln auf ein Schreiben von mir reagiert – endlich!

Ich hoffe, dass jetzt noch einmal etwas passieren wird. Das Tempolimit von 30 km/h für LKW in der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr auf einem Teilstück von ca. 400 m ist ja noch nicht einmal ein „Feigenblatt“.

 

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Antwort von Herrn Oellers auf abgeordnetenwach.de

Liebe Verkehrslärmgeschädigte,

Herr Oellers, Kandidat der CDU bei der anstehenden Bundestagswahl für den Kreis Heinsberg, hat auf die Fragen bei abgeordnetenwatch.de geantwortet. Die Antwort ist recht umfangreich – allerdings keine neuen Erkenntnisse. Er hat auch angeboten, im Falle eines Wahlsieges, als Vermittler in Richtung der Kommunen (Kreis und Stadt Heinsberg) zu fungieren.

@Herr Oellers: Auf dieses Angebot werden sicher zurückkommen.

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